In dieser zehnminütigen Pantomime-Miniatur mit Elementen der Slapstick-Komödie geht es um die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt. In diesem Fall wird die Mikrogalerie des Science Clubs zu einem „Mikroapartment“, also einem Prototyp der Alltagsumgebung eines modernen Menschen. Auf den ersten Blick scheint dieser Raum so, als sei alles auf die Person zugeschnitten, die sich darin aufhält, und er funktioniert, ohne dass ihm besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Doch je besser unser Held seine Umgebung kennenlernt, desto verändert sich sein Blick auf die Welt – er sieht nun alle Gegenstände, die er unzählige Male berührt hat, anders, die Materialien, aus denen diese Gegenstände hergestellt sind, beginnen ihn zu faszinieren, und lernt schließlich die verborgenen Bewohner dieser Objekte und Räume kennen. Unser Held wird zum Entdecker.