Ivan Savić
Ivan Savić ist außerordentlicher Professor an der Fakultät für Technologie in Leskovac, im wissenschaftlichen Bereich des Technologieingenieurwesens, dem engeren wissenschaftlichen Bereich der Chemie und Chemie
Ivan Savić ist außerordentlicher Professor an der Fakultät für Technologie in Leskovac, im wissenschaftlichen Bereich des Technologieingenieurwesens, dem engeren wissenschaftlichen Bereich der Chemie und Chemie
Ivana Savić Gajić ist ordentliche Professorin an der Technischen Fakultät in Leskovac. Es befasst sich mit der Isolierung bioaktiver Verbindungen aus Pflanzenmaterial und deren
Dr. Dunja Popović wurde 1977 geboren. 1999 schloss sie ihr Studium an der Fakultät für Physik der Universität Belgrad ab und erhielt 2005 ihren Doktortitel
Snežana Rajković arbeitet als professionelle pädagogische Mitarbeiterin an der Grundschule „Vuk Karadžić“ in Kruševac. Sie erwarb den Titel einer unabhängigen pädagogischen Beraterin.
Svetlana Aleksić arbeitet an der Musikschule „Stevan Hristić“ in Kruševac als professionelle Psychologin und Regieassistentin. Sie ist Beraterin
Nebojša Milojević ist Professor für Körperkultur, Gründer des Vereins „In einem gesunden Körper, gesunder Geist“, Skilehrer und Organisator von Freizeitkursen, Manager
Milan Trajković ist Professor für Leibeserziehung, einer der Gründer des Bildungs- und Erholungszentrums Zagrljaj, stellvertretender Leiter des Adrenalin-Parks in Jastrebac und verfügt über langjährige Erfahrung
Milica Milošević Trajković ist eine Meisterlehrerin, die über langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern unterschiedlichen Vorschul- und Schulalters verfügt. Assistent
Sanja Matijašević wurde 1976 in Kruševac geboren. Sie schloss ihr Studium an der Fakultät für Physik der Universität Belgrad mit dem Hauptfach Allgemeine Physik ab. Hat funktioniert
Marina Lazarević, Professorin für Informatik, Technik und Technologie an der Grundschule „Nada Popović“, Kruševac. Arbeitete an der Grundschule „Stanislav Binički“, Jasika, Schule für Wirtschaft und Business, Grundschule „Dragomir“