Es sank. Nein, es taucht auf! Nein, es sinkt wieder. Jetzt ist es aufgetaucht. Legt man eine Rosine in saures Wasser, sinkt sie zunächst, steigt dann auf, sinkt dann ab und steigt wieder auf und so weiter im Kreis. Die Trauben sinken zuerst, da ihre durchschnittliche Dichte größer ist als die Dichte von Wasser. Trauben entstehen, weil sich um sie herum Gasblasen ansammeln, die die mittlere Dichte verringern. An der Wasseroberfläche platzen die Blasen, die mittlere Dichte der Blasen nimmt wieder zu. Und so immer wieder. Ich bin nur neugierig, welche Rosine schneller auf und ab geht – schwarz oder weiß!
Team: Studierende der Fakultät für Physikalische Chemie